Schlagzeilen

Das System im 21.Jhd: milliardenschwere Konzerne oder Banken sagen Politikern, was sie gerne für Gesetze hätten und belohnen diese dafür. Es muss jedem klar sein, dass wir keine Volksvertreter, sondern nur noch Konzernvertreter wählen. Wer bei diesem System nicht mehr mitspielt, wird sofort abgesägt. Ebenso gekauft: Medien, Stiftungen, Institute, NGOs.

Start Rundbriefe Rundbrief 2009-12: Islam und Integration
Rundbrief 2009-12: Islam und Integration PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. September 2010 um 12:23 Uhr

Integration ist heutzutage ein allseits bekanntes Wort und ein Bestandteil jedes Regierungsprogramms. Es ist ein Problemfeld, welches, so will man uns jedenfalls weis machen, ein natürlicher Bestandteil westlicher Länder ist, gleichzusetzen etwa mit dem Klimawandel oder der Finanzkrise, die auch einfach über uns gekommen sind und an denen wir, der Westen, selbst schuld sind. Nicht umsonst unternehmen wir größte Anstrengungen, um die Integration erfolgreich zu meistern: ein eigenes Integrationsministerium, eine ganze Integrationsindustrie mit zigtausenden Beschäftigten, Programmen, Studien, Initiativen – alles finanziert aus Steuergeldern.  

 

Aber sind wir wirklich so miserabel in Sachen Integration? Bieten wir nicht genügend Hilfestellungen und Chancen, damit auch der letzte willige Zuwanderer an der einheimischen Gesellschaft teilhaben kann? Kann es gar sein, dass das Integrationsversagen an der Bringschuld einiger Zuwanderer scheitert und wenn ja, gibt es dabei ein erkennbares Muster? Ja.

 

Mal von ein paar Ausnahmen abgesehen, ist die gesamte Integrations-problematik fast ausschließlich mit dem Islam und seinen Anhängern verbunden. Viele Muslime haben nicht das geringste Interesse, sich in unsere westliche Gesellschaft zu integrieren, schotten sich in Parallelgesellschaften ab, die schon längst zu No-Go-Areas für Nicht-Muslime geworden sind, wo deren Gesetze gelten – das Recht des Stärkeren und das Recht der Scharia, dem unmenschlichen Gesetzeskodex des Islams. Anstatt unsere ausgestreckte Hand in Form von Integrationshilfen zu ergreifen, wird daraus ein Tauziehen gemacht.

Aber warum, wenn sie nicht mit uns zusammen leben wollen, sind und bleiben sie dann hier? Zwei Gründe: das soziale Netz, welches Muslime zu einem Großteil in Anspruch nehmen und der Wille, dieses Land für den Islam zu erobern – nicht mit Waffen und Soldaten, sondern mit ihren gebärfreudigen Frauen. Eine Studie des Islam-Archivs in Soest prognostiziert für das Jahr 2045 ganze 52 Millionen Muslime in Deutschland.

Für viele, die mit dieser Problematik noch nicht so vertraut sind, erscheint dies auf den ersten Blick unglaubwürdig – man hofft schließlich noch, bis tief in die CDU hinein, die Integrationsprobleme mit Muslimen über den Dialog lösen zu können. Damit wurde am 8.12. auf der Veranstaltung „Islam und Integration“ des OV Gartenstadt-Schmargendorf aufgeräumt. Referent war René Stadtkewitz, Mitglied der Berliner CDU-Fraktion im Abgeordentenhaus und bekannt dafür, dass er unbequeme Probleme anspricht, anstatt sie unter den Tisch zu kehren, wie es so mancher gerne tun würde …und tut.

Zuallererst machte René Stadtkewitz deutlich, dass der Islam nicht nur eine Religion ist, die jeder nach seiner Fasson ausüben kann, sondern ein komplettes totalitäres Gesellschaftsmodell mit sich bringt, welches hochgradig intolerant und in keinster Weise mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Einklang zu bringen ist. Das System Islam besitzt sein eigenes Rechtssystem, die Scharia, und trägt seinen Anhängern auf, diese zu verbreiten, bis der Islam über die gesamte Welt herrscht. Der Koran ist damit kein spirituelles Buch, sondern eine politische Anleitung und fällt damit nicht mehr unter den Schutzmantel der Religionsfreiheit.

Die Scharia ist das Gesetz Allahs und steht somit über allen, von Menschen gemachten Gesetzen. Sie sieht keine Trennung von Staat und Religion vor und unterscheidet lediglich zwischen Gläubigen und Ungläubigen, also Anhängern des Systems und Außenstehenden. In diesem System haben Frauen weniger Rechte als Männer und müssen schwere Repressionen erdulden. Eine Frau hat dem Mann jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen. Eine Frau darf jederzeit von einem Mann gezüchtigt werden. Eine vergewaltigte Frau muss vier männliche Zeugen vorbringen können, um vor Gericht Recht zu bekommen. Sie sind Zwangsheiraten ausgeliefert – teilweise mit Männern, die Jahrzehnte älter sind, während die Braut noch in der Pupertät steckt. Ist es intolerant, dies nicht dulden zu wollen? Steht Toleranz über der Würde des Menschen?

Das muslimische Familienbild ist vom Ehrbegriff geprägt, welches nicht mit unserem Verständnis von Ehre verwechselt werden darf. Diese Ehre wird nicht verdient, sondern ist von vornherein vorhanden und muss verteidigt werden. Theoretisch kann jedes Familienmitglied die Familienehre beschädigen; faktisch aber haben Männer Narrenfreiheit, während Frauen ihr Leben lang in ein enges Korsett von Vorschriften gezwängt werden und selbst dann „gezüchtigt“ werden, wenn sie sich islamisch korrekt verhalten. So schlagen arbeitslose Muslime oft grundlos ihre Frauen, da sie die ihnen zugedachte Männerrolle des Ernährers nicht wahrnehmen können und auf diese Weise ihre Ehre bewahren können, wenn sie so zeigen, wer der Herr im Haus ist. Besonders verheerend wird es, wenn die Frau die Rolle des Sklaven nicht annimmt, sondern lieber freiheitlich und nach westlichen Maßstäben leben möchte. Eine auf diese Weise beschädigte Familienehre wurde und wird auch in Zukunft oft durch einen Ehrenmord wieder hergestellt. Für viele Frauen endet erfolgreiche Integration im Grab.

Aber auch generell leben diejenigen, die sich gegen den Islam entscheiden, gefährlich. Grund dafür ist die im Islam vorgeschriebene Todesstrafe für Apostasie, also dem Abfall vom Islam. Die Apostasie ist im Islam das schlimmste Verbrechen überhaupt, sogar noch schlimmer als der Unglaube selbst. Im September 2008 verabschiedete das iranische Parlament ein Gesetz, das Apostasie vom Islam, Ketzerei und Zauberei (!?) mit der Todesstrafe ahndet und folgt damit Saudi Arabien und vielen weiteren muslimischen Ländern ins Mittelalter.

Seit seiner Entstehung wurde der Islam mit Waffengewalt verbreitet und hatte in einer beispiellosen Expansion ein Gebiet vom heutigen Spanien bis an die Grenzen zu China bedeckt. Es gab durch die Vorherrschaft der Europäer in den vergangenen zwei Jahrhunderten ruhigere Epochen, aber spätestens seit der iranischen Revolution wird die Islamisierung der Erde wieder stark vorangetrieben, vor allem auch im Afrika. Und in Europa.

Auch die in die EU drängende Türkei tut dies nicht aus Liebe zur westlichen Lebensweise oder gar dem Christentum (das in der Türkei fast vollkommen unterdrückt wird, keine neuen Kirchen bauen oder alte restaurieren darf), sondern aufgrund eben dieses muslimischen Expansionsauftrages im Namen Allahs. In den letzten hundert Jahren hat sich die Bevölkerung der Türkei mit jeder Generation verdoppelt und wird bei der gegenwärtigen Entwicklung noch dieses Jahrhundert die 200 Millionen Einwohnergrenze knacken. In diesem Land entsteht ein massiver Bevölkerungsdruck (93% sind unter 65 Jahre alt!), der nach einem Ventil sucht …und das ist Europa. Millionen und Abermillionen von bildungsfernen Türken könnten sich bei einem EU-Beitritt über den gesamten Kontinent verbreiten und somit den Islam zur dominierenden Macht in Europa werden lassen. Auf ganz demokratische Weise würden hier über Mehrheiten die alten europäischen Staaten in islamische Satelliten transformiert. Der türkische Premierminister und Führer der islamischen Partei AKP, Tayyib Erdogan, enhüllt diesen Plan mit seiner Aussage:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Der Plan ist nicht neu. Schon 1982 wurde von der Muslimbruderschaft ein „100-Jahre-Plan“ aufgestellt, bis dahin die restliche Welt unterworfen sein sollte. Selbst der libysche Diktator Gaddafi staunte über den rasanten Fortschritt, als er vor rund hundert Gläubigen verkündete, dass Europa nicht mit Waffengewalt, sondern über die Geburtenrate und den Türkei-Beitritt erobert werden würde.

Aber bleiben wir in Deutschland. Auch hier wird diese Entwicklung von den Verantwortlichen klar gesehen. So stellte der SPD-Abgeordnete im EU-Parlament, Vural Öger (Öger Tours), erfreut fest:

„Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“

Was den Muslimen fehlt ist Zeit. Diese finden sie im von unseren Politikern angebotenen Dialog, wie z.B. der Deutschen Islamkonferenz (DIK), an der auch die DITIB teilnahm. Die DITIB ist direkt der türkischen Regierung unterstellt und hat somit kein Interesse an einer erfolgreichen Integration der Türken in Deutschland, denn wie wir durch Erdogan 2008 in Köln schon erfuhren, findet die Türkei, dass „Assimilation ein Verbrechen“ ist. Ein weiterer muslimischer Teilnehmer der DIK ist der Zentralrat der Muslime (ZMD). Dessen Gründungsvorsitzender, Nadeem Elyas, antwortete auf die Frage „Fühlen Sie sich dem Grundgesetz verpflichtet?“ mit „Solange wir in der Minderheit sind“.

Die Muslime verhalten sich bei der DIK wie der Iran mit der Überwachung seiner Urananreicherungsanlagen (dem ja ebenfalls nur die Zeit bis zur Fertigstellung der Atombombe fehlt): erst Ablehnung, unmögliche Forderungen, sobald sich der Druck erhöht Nachgeben, Kompromisse aushandeln, Kompromisse brechen und wieder von vorne anfangen. In jahrelangen Verhandlungen wurden den Muslimen Zugeständnisse abgerungen, die sie aber im Anschluss gleich wieder brachen:

„Inzwischen hat [der muslimische Koordinierungsrat] allerdings seine Zustimmung zu einigen Punkten wieder zurückgezogen: zum Beispiel die Passage, die besagt, dass die hier lebenden Muslime sich auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung verpflichten müssen. Zurückgezogen wurde auch die Zustimmung zur Passage, die den Islamismus als Gefahr bezeichnet.“ – Kristina Köhler

All diese Aussagen machen deutlich, dass die Anhänger eines islamischen Gesellschaftsmodells mit Demokratie und Freiheit nicht viel anfangen können und wollen.

Der Islam sieht dies auch nicht vor.