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Rundbrief 2009-11: Zwangsehe und Ehrenmord PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. September 2010 um 12:21 Uhr

Der 25. November ist der Tag der Gewalt gegen Frauen, der uns wieder ins Gewissen rufen soll, wie viel Leid weiblichen Menschen in der Geschichte zugefügt wurde, weil sie von Natur aus körperlich schwächer sind. Unzählige Veranstaltungen wiesen heute auf diese Thematik hin. Die wenigsten aber differenzieren und bestimmte Ausprägungen werden meist nicht erwähnt. Der GK Innere Sicherheit möchte diese Lücken füllen. Wir gedenken der vielen Opfer von Zwangsehen in Deutschland und weltweit. Die Opfer der Zwangsehe sind in den meisten Fällen Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren. Absolut rechtlos. Soziale Bindungen werden verboten. Es ist ein Leben in der Sklaverei. Sie unterstehen den strengen Regeln der konservativ-religiösen Tradition und müssen in diesem Geiste auch die Kinder erziehen, unter strenger Bewachung der Schwiegermutter. Gerade dadurch wird die Parallelgesellschaft mitten in Deutschland kultiviert, die alle steuergelderfinanzierten Integrationsanstrengungen wirkungslos verpuffen lässt. Gutmenschen aller Parteien schauen ob dieser beispiellosen Unterdrückung weg, nennen es Toleranz und bejubeln sich selbst, und ihre Ideologie.

Manchen mutigen muslimischen Frauen gelingt der Ausbruch aus diesem System, aber die „beschädigte Ehre“, die die Frau über die Familie des Mannes gebracht hat, resultiert in nicht wenigen Fällen in „Ehrenmorden“. Seyran Ates beschreibt dies deutlich: „Die türkische Frau wird nicht als eigenständiges Wesen gesehen. Daher haben sämtliche Clan-Angehörigen das Recht (und die Pflicht), sich im Namen der Ehrverteidigung konstant in das Leben der Frau einzumischen. So wird die Ehre zu einem Instrument der totalen Kontrolle. Sie fördert Überwachung und Denunziation“. Und Mord.

Leider findet dieses Thema in der Öffentlichkeit wenig Beachtung: Während der Marwa-Prozess (Mord an einer Muslimin durch einen Deutschen) wochenlang durch die Medien gezogen wurde und zahlreiche muslimische Forderungen nach sich zog, fanden zeitgleich zwei Ehrenmord-Prozesse statt (deutsche Frauen von muslimischem Mann getötet), die keine Beachtung fanden. Es passt nicht in das linksgrüne Bild der Multi-Kulti- Gesellschaft. Wegschauen im Namen der Politischen Korrektheit!

Der GK Sicherheit schaut nicht weg:
Dokumentierte Ehrenmorde finden Sie unter www.ehrenmord.de
Frauen berichten hier über ihre Erfahrungen: www.1001geschichte.de