Schlagzeilen

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung (Manipulation) eines Anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist sie, sofern sie nicht in einem Mangel des Verstandes, sondern in einem Mangel des Mutes und der Entschlußkraft begründet ist, sich des Verstandes ohne Leitung eines Anderen zu bedienen.“ (Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, 1783)

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Rundbrief 2009-01: Jung. Männlich. Migrationshintergrund. PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 14. September 2010 um 11:48 Uhr

Jung. Männlich. Migrationshintergrund. So lautete der Titel der neusten Veranstaltung des GK Innere Sicherheit, bei der sich hochinteressante, aber auch erschreckende Erkenntnisse auftaten. Jugendrichterin Kirsten Heisig vom Amtsgericht Tiergarten legte in sachlicher Weise die düstere Lage in Berlin in Bezug auf Jugendgewalt dar.

 

An einprägsamen Beispielen verdeutlichte sie, wie sich die Form der Gewalt drastisch geändert hat: Vor 10 Jahren noch gab man den Opfern eine Backpfeife und nahm ihnen das Handy ab. Heute genügt das nicht mehr. Die Opfer werden nach dem Raub mit Baseball-Schlägern brutalst zusammengeschlagen und zutiefst gedemütigt. Der neuste Trend geht dahin, dass die Opfer in den Bordstein beißen müssen. Dann werden unter den Tätern Wetten abgeschlossen, wie viele Zähne das Opfer nun beim anschließenden Tritt gegen den Nacken verlieren wird – derjenige, der am nähesten dran war, bekommt das Handy und darf die damit gefilmte Szene stolz seinen Freunden schicken.

Diese Art der Gewalt und Erniedrigung ist bar allem, was menschlich ist und verdeutlicht, wie „erfolgsversprechend“ ein richterlich verhängtes dreiwöchiges Anti-Aggressionstraining gegenüber einem verzogenem Leben voller Hass und Gewalt ist. Wie "erfolgsversprechend" der vom rot-roten Senat beschrittene (und mit Steuergeldern finanzierte) Weg der Milde und Toleranz ist. Und wie solche Urteile geradezu ein weiterer Schlag ins Gesicht der Opfer sind, wenn Ihre Peiniger spottend weiter prügeln können.

Viele Migranten haben mit der deutschen Rechts- und Werteordnung nichts mehr zu tun und regeln Strafangelegenheiten, bis hin zu Messerstechereien, untereinander. Zu lasche Strafen vor Gericht und die Ablehnung der hiesigen Werte haben jedweden Respekt vor der deutschen Kultur dahinschmelzen lassen. Deutschland, Deutsche und das Christentum seien nur „Dreck unter ihren Füssen“. Der negative Einfluss der Moscheen und Koranschulen trägt nicht minder zu dieser Ansicht bei.

Die Gefängnisse sind voll von jugendlichen Straftätern mit Migrationshintergrund. Mittlerweile gelte es als „cool“ im Gefängnis zu sitzen. Allein die Berliner Palästinenser, die nur 3% der Bevölkerung ausmachen, begehen fast die Hälfte aller Straftaten, so Heisig. „Warum nimmt es die Mehrheitsgesellschaft hin, sich von dieser Gruppe terrorisieren zu lassen“ war eine oft formulierte Frage. „Wie kann es sein, dass jemand auch nach der zehnten besonders schweren Gewaltstraftat noch frei draussen rumläuft, um die nächsten zehn zu begehen“ war eine andere.

Der rot-rote Senat schaut bei dieser Art der Gewalt untätig und unfähig zu. Aber es geht SPD und Linkspartei dabei auch gar nicht darum, die Probleme zu lösen. Migranten und Kriminalität – das passt einfach nicht in die linke Ideologie und die hat Vorrang! Dieser Ideologie muss das Wohl und die Sicherheit der Berliner Bürger weichen. Auch Kirsten Heisig merkte an, dass der Senat mit den „bestehenden Konzepten allein die Probleme nicht lösen könne“.

Dabei wäre eine Politik der harten Hand eine gute Antwort auf Integrationsprobleme, zunehmende Ghettoisierung und Islamisierung, dem Bildungsaus und der ausufernden Gewalt in der Hauptstadt. Straftäter aus dem türkisch-arabischen Raum – und die stellen mit Abstand die Mehrheit in den Intensivtäterstatistiken – verstehen und respektieren Authorität und Stärke, was ihnen vom Islam ja strikt abverlangt wird. Milde und (falsche) Toleranz gelten dagegen als Schwäche.

Frühe, harte und schnelle Strafen, nicht erst nach der x-ten Gewalttat, sind erforderlich, um die ablehnende Haltung gegenüber der Gesellschaft zu durchbrechen. Frühförderung und genaue Beobachtung der Kinder von der Kita an, verlangt die Richterin. Die konsequente Durchsetzung der Schulpflicht – mit Geldstrafen für Eltern, die ihre Aufsichtspflicht verletzen – sind der Schlüssel zu besserer Bildung. Die Gesetze sind da; sie werden aber faktisch nicht angewandt.

Es steht ausser Frage, dass die rot-rote Regierung dieser Lage weder Herr werden kann noch will. Die Frage ist vielmehr, wie viele unschuldige Menschen noch Opfer von brutalster Gewalt und schwersten Verbrechen werden müssen, bis die Bevölkerung merkt, dass ein Berlin mit SPD und Linkspartei den Weg in den sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollaps bedeutet.