Schlagzeilen

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung (Manipulation) eines Anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist sie, sofern sie nicht in einem Mangel des Verstandes, sondern in einem Mangel des Mutes und der Entschlußkraft begründet ist, sich des Verstandes ohne Leitung eines Anderen zu bedienen.“ (Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, 1783)

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Deutsche sind immer auch als Opfer Täter PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Oktober 2010 um 12:47 Uhr

Sie heißen weder Mehmet, Ahmet, Orhan oder Aykut. Und deshalb liest man weder in den Zeitungen dieses Landes von ihnen, noch hört oder sieht man Berichte über diese Menschen in den Medien dieser Republik.

Diese Menschen können weder diskriminiert noch Opfer eines rassistischen Anschlages werden, und man errichtet ihnen auch keine Lichterketten. Beleidigt man sie, so handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, während, wenn sie eine Beleidigung aussprechen, es sich um »Volksverhetzung« oder »Rassismus« handelt.

Sie kennen weder Ehrenmord noch Rechtsirrtum (neuer juristischer Begriff, wenn ein Mohammedaner in Deutschland einen Einheimischen verprügelt oder bestiehlt). Sie sind immer auch dann Täter, selbst wenn sie ermordet oder zusammengetreten auf den Bahnsteigen von Berlin, München oder Hamburg liegen. George Orwell sagte schon 1948 über sie in seinem Roman »1984«:

»Sie wollen ein Bild der Zukunft? Stellen Sie sich einen Stiefel vor, der in ein menschliches Antlitz tritt, immer und immer wieder.«

Im August 2009 hieß das Opfer Kevin und kommt aus dem beschaulichen Ort Schöppingen. Ein freundlicher Iraker begann einen »Verbotsirrtum« (neuer juristischer Begriff, wenn ein Mohammedaner einen Deutschen Ureinwohner ersticht), indem er ein Klappmesser in Kevins Rücken rammte. Immer und immer wieder… Und die Medien berichten nur lokal darüber.

Das Eingeständnis der Polizeigewerkschaft

Genau so wenig wird über den Prozeß gegen einen Türken vor dem Kölner Landgericht berichtet, der, als Intensivtäter bekannt, einem deutschen Jugendlichen mehrfach das Messer bis zum Heft in den Leib rammte, weil dieser ihm keine Zigarette abtreten wollte.

In Köln kommt im Frühjahr »der Komaschläger von Köln« bei einem Gutmenschenrichter namens Riehe mit Sozialstunden davon. Das Opfer, ein deutscher Familienvater, wird nie wieder arbeiten können und wird an den Folgen der Tat sein Leben lang leiden.

Die Masse der »Einzelfälle« an deutschen Mitmenschen nimmt von Jahr zu Jahr zu. Lächerliche Urteile der Gerichte gegenüber mordlüsternen Migranten mit meist muslimischen Wurzeln forcieren die Spirale der Gewalt gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Schon ist es so weit wie in den Vororten der französischen Großstädte, in denen »rechtsfreier Raum« herrscht. Die linksgerichtete Gewerkschaft der Polizei gibt inzwischen offen zu, daß die Lage in einigen Stadtteilen der Großstädte außer Kontrolle geraten ist.

Die alltägliche Gewalt nimmt zu. Deutsche Kinder werden auf dem Wege zur Schule am laufenden Band »abgezogen«. »Abgezogen«, das nannte man früher Straßenraub, in den meisten Fällen ist es sogar bewaffneter Straßenraub. In den Städten kennen mittlerweile viele zehntausend Eltern das »Problem«. Ihre Kinder werden auf dem Schulweg ausgeraubt, die Täter bekommen eine Verwarnung und werden dann gleich wieder auf die Opfer losgelassen.

»1984« ist für die deutsche Gesellschaft Wirklichkeit geworden. Dies war möglich, weil keine der hiesigen Parteien im Bundestag etwas dagegen unternahm. Es war möglich, weil Richter Riehe aus Köln Recht im Namen des Volkes sprechen darf. Es war möglich, weil es vor dem Gesetz einen Migrantenbonus gibt, der Gewaltstraftäter »immer und immer wieder« mit Bewährungsstrafen davonkommen läßt.

Es war möglich, weil Medien und Presse sich der Realitätsverweigerung anschlossen und diese Realitätsverweigerung in atemberaubendem Tempo vorantrugen. Es war möglich, weil der Presserat sich der »Political Correctness« verschrieben hat und die Namen von Tätern wie z.B. Orhan, Ali und Ranzif verschwieg und der Bevölkerung suggerierte, Ausländerkriminalität gebe es nicht.

80 Prozent der Intensivstraftäter in der Bundeshauptstadt sind türkischer oder arabischer Herkunft. Paris, Stockholm, Kopenhagen und viele andere europäische Städte weisen ähnliche Kriminalstatistiken auf. Die Ursache ist immer dieselbe: lascher Umgang der Justiz mit Straftätern, welche die einheimische Bevölkerung terrorisieren. Unter den Gewalttätern in deutschen Gefängnissen beträgt der Migrantenanteil ebenfalls 80 Prozent.

Terror an der einheimischen Bevölkerung

Die in Berlin ansässigen 480 Intensivstraftäter mit muslimischem Migrationshintergrund verübten 2006 laut Berliner Kriminalstatistik 4.800 Gewaltstraftaten. Das entspricht allein schon dem 6,8-fachen dessen, was bundesweit der sogenannten »rechtsradikalen« Szene zugesprochen wird. Und das war nur Berlin.

Zu Gefängnisstrafen werden diese uns kulturell »bereichernden« Täter kaum herangezogen. Ein dichter Nebel des Schweigens legt sich über die Gewalt von Migranten an deutschen Ureinwohnern. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig spricht es offen aus: an deutschen Gerichten gibt es einen Migrantenbonus. Die Gewalttäter werden gleich nach einer Ermahnung wieder auf die Bevölkerung losgelassen.

Die Weltnetzwerkseite PI News Net zählt unter der Rubrik »Migrantengewalt« mittlerweile rund 400 Einträge von Gewaltverbrechen durch Migranten an Volksdeutschen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn die Behörden weigern sich verbissen, solche Gewaltdelikte nach Ethnien aufzuzeigen. Das Ergebnis wäre wohl ein Revolutionsauslöser, eine »rechtsradikale Realität« würde auf die Verbrecher und deren Steigbügelhalter niederprasseln.

»Ich verstehe das ehrlich gesagt nicht«

Die türkischstämmige Buchautorin und Psychologin Necla Kelec, bis 2004 im Dienst der Hamburger Justizbehörde, fand 2003 gegenüber dem Autor drastische Worte:
»60 Prozent der Insassen in Hamburger Gefängnissen sind muslimischen Ursprungs, nur 20 Prozent sind überhaupt Ur-Deutsche. Die Gewaltbereitschaft von Muslimen gegenüber Deutschen ist extrem hoch, da eine Kultur der Verachtung gegenüber den Deutschen herrscht. In einem deutschen Gefängnis hat es ein Türke immer noch besser als in seinem Dorf in Anatolien. Und die deutschen Politiker unternehmen nichts zum Schutz ihrer Bevölkerung. Daß man sich das hier gefallen läßt, verstehe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht… Und denken Sie nicht, in anderen Großstädten sieht das anders aus!«

Deutschland hat ein ernstzunehmendes Sicherheitsproblem. Und es ist importiert.

Sicherheit war gestern. »1984« ist heute. Dieser Artikel schließt im Gedenken an die vielen tausend deutschen Opfer ausländischer Gewaltverbrecher. (Quelle)