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EX-BND-Chef: Nicht integrierte muslimische Zuwanderer gefährden unsere innere Sicherheit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 29. September 2010 um 08:11 Uhr

Der ehemalige Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND, August Hanning, ist parteilos. Er gilt als zurückhaltend und war bislang keinesfalls für markige Worte bekannt. Nun hat er sich bei einer Rede in Essen den Thesen des Thilo Sarrazin gestellt. Der Ex-BND-Mann warnt jetzt öffentlich vor der großen Gefahr, die für Deutschland von nicht integrationsbereiten Muslimen ausgeht.

»Die Frage der Integration der muslimischen Zuwanderer ist eine der großen Schicksalsfragen unseres Landes«, sagte Hanning in seiner Rede vor dem Politischen Forum Ruhr. Hanning forderte mit markigen Worten die Zahlung von Kindergeld an die Bereitschaft zur Erlernung der deutschen Sprache zu koppeln. Er sagte zudem, ein Versagen der deutschen Gesellschaft bei der Integration muslimischer Zuwanderer »wird nicht nur unsere Sozialsysteme überstrapazieren, sondern auch erhebliche Gefahren für die innere Sicherheit bringen«. Wenn die Integration der Muslime scheitere, dann drohten in Deutschland erhebliche Gefahren für die innere Sicherheit.

Als der Autor dieses Berichtes vor einem Jahr in dem Sachbuch Vorsicht Bürgerkrieg vor diesen drohenden Gefahren warnte, da wurde der Inhalt gern als »unseriöse Spinnerei« abgetan. Der Sachbuch-Bestseller bekam ob seiner klaren Worte gar das Prädikat »widerwärtig« verliehen. Zwölf Monate später hat Thilo Sarrazin ein bis vor wenigen Wochen kaum vorstellbares Umdenken in Deutschland bewirkt. Selbst SPD-Chef Gabriel fordert nun eine härtere Gangart gegenüber integrationsunwilligen Migranten. Und der EX-BND-Chef Hanning sieht islamische Integrationsverweigerer als Gefahr für die innere Sicherheit. Das, was vor einem Jahr von Journalisten noch als »unseriöse Spinnerei« und »widerwärtig« abgetan wurde, ist heute selbst in politisch linken Kreisen akzeptiertes Gesprächsthema. Vor diesem Hintergrund ist es eine reine Frage der Zeit, bis in Deutschland nun auch unverkrampft über die horrenden Kosten der Migration gesprochen wird. Wer diese Debatte derzeit noch für »rechtsextremistisch« und »widerwärtig« hält, dem sei ein Blick in die Niederlande empfohlen: Dort hat man gerade beschlossen, den Haushaltsposten Integration zu streichen. Wer als Zuwanderer in die Niederlande kommt, der muss künftig selbst aus eigener Tasche für Integrationskurse zahlen. Und zehn Jahre lang gibt es keine Sozialleistungen für neu eintreffende Zuwanderer. In Deutschland ist das derzeit unvorstellbar. In zwölf Monaten dürfte es anders aussehen. Denn wir haben unbestreitbar Zuwanderer, die sich nicht integrieren wollen. Es nutzt nichts, ihnen gegenüber tolerant zu sein. Das hat inzwischen auch EX-BND-Chef August Hanning erkannt: Es gibt eben eine große Gefahr, die für Deutschland von nicht integrationsbereiten Muslimen ausgeht. Es nutzt nichts, diese Gefahr schönzureden.

(Quelle)